emirb hat omacom/omarchy-iso#238 in den F1-Entwicklungsbranch f1/17-receive-path-archinstall-45 gemergt. Die CI baut das ISO einmal und verteilt es auf zehn x86_64-Varianten. Diese decken Verschlüsselung, britische Tastaturbelegung, kleine Datenträger, wenig Arbeitsspeicher, BIOS, Unified Kernel Images und ein langsames Installationsmedium ab. Die Standardvariante und die verschlüsselte Variante durchlaufen sämtliche Integrationsszenarien.
Die Änderung verlagert Tests, die bisher auf einer Workstation liefen, in die CI. Bekannte Fehler beim Zurücksetzen auf den Werkszustand bleiben sichtbar und werden nur anhand des exakten Assertion-Texts und mit einem Ablaufdatum zugelassen. greptile-apps[bot] wies in omacom/omarchy-iso#238:discussion_r4359256431 außerdem auf ein Bereinigungsproblem im lokalen Test-Harness hin: Scheitert ein VM-Start mit keep-running, können simulierte PCI-Server weiterlaufen. Im vorliegenden Review wurde dieser Befund als nicht blockierend eingestuft.
