emirb hat omacom/omarchy-iso#216 in den Quattro-Entwicklungszweig übernommen. Die Änderung spielt ein vorgefertigtes Root-Image ein und ergänzt maschinenspezifische Pakete, statt rund 940 Pakete einzeln zu installieren. Der Vorschlag nennt hegjon als Urheber des ursprünglichen Root-Image-Konzepts.
Bei der Integration wurden auch Korrekturen für individuelle Speicherlayouts und Boot-Dateinamen aufgenommen. emirb berichtete, dass die Dateien des Images in zusätzliche eingehängte Subvolumes verschoben und Layouts abgelehnt werden, bei denen der Installer die Dateien nicht sicher ablegen kann.
greptile-apps[bot] stellte eine Unstimmigkeit zwischen individuellen Boot-Dateinamen und deren Validierung fest;
emirb berichtete in omacom/omarchy-iso#216:discussion_r4371954341, beides auf dasselbe Präfix umgestellt zu haben.
dhh hat außerdem den Vorschlag zur Datenträgerbereinigung von
omarchybot, omacom/omarchy-iso#327, übernommen. Bei Installationen auf einem gesamten Datenträger werden nun vor der Partitionierung alte RAID- und LVM-Speicherverbünde aufgelöst. Bei Fehlern werden Datenträgerdiagnosen in begrenztem Umfang protokolliert. In einem separaten Hardwarebericht beschrieb
emirb vier erfolgreiche Installationen in freien Speicherplatz auf demselben MSI-Desktop-PC. Die überprüften Partitionen und Boot-Daten der bestehenden Installation blieben dabei unverändert. Diese berichteten Ergebnisse gelten für jene Maschine und Testkonfiguration, nicht für eine stabile ISO-Veröffentlichung.
